Das Urteil könnte Folgen haben…
Bundessozialgericht stoppt Rentenversicherer.
Kassel (kobinet) Das Bundessozialgericht hat mit Urteil vom 21.03.2006 die immer häufigere Praxis der Rentenversicherer gestoppt, Kranke und Behinderte durch vage Versprechen von der Erwerbsminderungsrente auszuschließen. Wenn sie einen möglichen Arbeitsplatz nicht absolut sicher erreichen können, haben sie danach Anspruch auf die volle Rente, heißt es in dem jetzt bekannt gegebenen Urteil. Die Klägerin kann im entschiedenen Fall noch gut sechs Stunden täglich arbeiten. Sie hat aber weder Auto noch Führerschein und ist nicht in der Lage, längere Wegstrecken zu gehen, um die nächste Bushaltestelle zu erreichen.
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Die „Wegeunfähigkeit“ der Klägerin führe daher „zur Verschlossenheit des Arbeitsmarkts und somit zur vollen Erwerbsminderung“.
Bundessozialgericht stoppt Rentenversicherer — kobinet
Wobei ich dazu anmerken muss, dass ich mich jetzt spontan nicht wirklich an Fälle erinnere, wo a) der Versicherte noch mehr als 6 Stunden arbeiten konnte und b) die Wegefähigkeit eingeschränkt war.
22. März 2008 um 00:57
[...] thema widerspruch beraten lassen? Widerspruch einlegen und mit dem Urteil begründen, das Du hier Eingeschränkte Wegefähigkeit führt zur Erwerbsminderungsrente « Die Rente ist sicher [...]
14. April 2008 um 13:39
Hallo, laut Gutachten habe ich seit 09/04 eine nicht gegebene Wegefähigkeit, ich kann öffentliche Verkehrsmittel nutzen dabei ist jedoch eine Sicherheitsgefährdung zu beachten Habe mir einen PKW mit Automatikkupplung angeschafft und benutze ihn auch. Habe zweite Hüft TEP links, rechts Umstellungsostoem. Eine komplette Fußheberparese links. Folgeschäden sind zu erwarten durch Fehlbelastung. Habe ich nun Anspruch auf Rente ?
4. Juli 2009 um 18:25
Hallo,meine Rente ist wieder nicht genehmigt worden!Ich kann voll Arbeiten!!Polyneurophatie!!!!Kann Nachts nur paar Std, schlafen,Wer kann mir Rat geben.VDK klagen lassen???Es ist jetzt nur ein wenig auf gezählt,weil zu mehr fehlt mir der Nerv!Wer kann mir bitte Rat geben? Weil ich komme demnächst in die Klinik-psychische-,vielen Dank,Mit freundlichen Gruß Kurt Eckhardt
19. Oktober 2009 um 14:01
Hallo zusammen, ich kenne die geschilderte Problematik nur zu gut, es gab bei mir 2 Gutachter, der erste, beide von der BFA bezahlt, bewilligte meine EU-RENTE wegen Erwerbsunfähigkeit, wurde mit der Begründung abgelehnt, dass dieser Fragen in der Freizeit und nach Sport, ob ich noch welchen betreibe, vergessen hat, der 2 Gutachter war die Krönung, hat mir 3 Fragen gestellt, 1:Ob ich mich mit meiner Krankheit auseinander gesetzt habe, 2: Ob ich noch Sport treibe, 3:Wenn ich noch Fragen habe rufe ich Sie an, das Prozedere dauerte 5 Minuten, eine Untersuchung erfolgte nicht, aber dies alles dauerte über 60 Minuten, der GA ging dauernd raus, telefonierte etc, auf meine Frage ob er den Unterlagen vorliegen habe, verneinte er dieses, er schrieb sich seine DiAGNOSE AUS Unterlagen zusammen, mein Antrag wurde im Jahr 2004 gestellt, nun ja, das übliche Spiel, die DBR sagt voll erwerbsfähig, die Arge weniger als 3 Stunden, bin Schmerzpatient, nehme Opiate, mehrere BSV-Vorfälle und sellisch schwer erkrankt, es wird immer schlimmer, <<<<<Hilfe gibt es keine,!!!!!"!"ZiTAT:NIMM DIR ZEIT FÜR DAS LEBEN, fahr gegen den Baum, aber nicht daneben, kommt Zeit, kommt Rad, kommt Attentat!!!
19. Oktober 2009 um 14:03
zum Bericht, hatte diese beiden bereiche in seinem guztachten vergessen sorry
14. Dezember 2009 um 11:41
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